BIOMIN® Q-Hefe-LB
Autolysierte Hefe – Das Richtige für den Pansen

Ein gesunder und funktionierender Pansen ist die Voraussetzung für eine effiziente Verwertung von Grund- und Kraftfutter. BIOMIN® Q-Hefe-LB ist ein Ergänzungsfuttermittel für Milchkühe und Rinder mit autolyisierter Hefe zur Förderung der Pansenfunktion.
Wirkungsweise:
Autolysierte Hefe fördert die Pansenfunktion
- Liefert hochverfügbare Mikronährstoffe
- Stimuliert das Wachstum von zellulosespaltenden Bakterien
- Verbessert die Ausnutzung der Rohfaser
Verbessert tierische Leistungen
- Erhöhte Futterverdaulichkeit und verbesserte Futterverwertung
- Höhere Tagesmilchmenge
- Höhere Tageszunahmen (Mastrinder, Kälber)
Enthält 7.000 mg natürliche Flavonoide
- Flavonoide sind die stärksten bekannten Radikalfänger gegen oxidativen Stress
- 50-fache Antioxidationskraft von Vitamin E
- 20-fache Antioxidationskraft von Vitamin C
Anwendung & Dosierung:
BIOMIN® Q-Hefe-LB dient zur Stabilisierung des Pansens und der Futteraufnahme von Milchkühen und Mastrindern bei Fütterung von Gras- und Maissilage. BIOMIN® Q-Hefe-LB kann entweder ins Grund-, Ausgleichs- oder Kraftfutter eingemischt werden.
Milchkühe: Die ersten 150 Laktationstage 50 – 70 g / Kuh / Tag, danach kann auf 50 g / Kuh / Tag reduziert werden
Mastrinder: Während der gesamten Mastzeit 40 g / Tier / Tag
Kälber: Während der gesamten Aufzucht 20 g / Tier / Tag
Verpackung:
25 kg Sack
Evaluierung von Leistungsparametern bei Milchkühen mit dem Einsatz der autolysierten Hefe Levabon®, Feldversuch Österreich
An der Landwirtschaftlichen Fachschule in Warth, Niederösterreich wurde 2016 ein Parallelversuch mit Levabon® bei Milchkühen durchgeführt. In der Versuchsgruppe wurde für 4 Monate 20 g Levabon® pro Kuh pro Tag gefüttert. Die Kühe mit Levabon® hatten über den Versuchszeitraum eine um 0,8 kg statistisch signifikant höhere Milchleistung, als die Kühe in der Kontrollgruppe.
a,b statistisch signifikante Unterschiede (p<0.05)
(unter Berücksichtigung von Gruppe, Laktationszahl, Laktationstag, sowie Korrektur der unterschiedlichen Milchmengen der Gruppen am Tag 1 des Versuchs)
Quelle: Knaus et al., 2018
