BIOMIN® BetaCarotin 7000
Das Spezialprodukt für fruchtbare Milchkühe und Zuchtsauen

Unregelmäßigkeiten und Ausbleibender Brunst oder Rausche, Aborte und Totgeburten hängen mit einem Vitamin-A-Mangel zusammen. BIOMIN® BetaCarotin 7000 liefert eine besonders hohe Menge Vitamin A und Beta-Carotin, welche den Zellstoffwechsel, das Wachstum und die Fruchtbarkeit von Milchkühen und Zuchtschweinen fördert.
Verpackung:
Wirkungsweise:
- Vitamin A kommt in pflanzlichen Futtermitteln nicht vor und muss daher im tierischen Organismus aus seiner Vorstufe – dem Provitamin Beta-Carotin hergestellt werden.
- Durch die modernen Konservierungsverfahren, wie z.B. Trocknung oder Silierung, wird ein Großteil des natürlichen Beta-Carotins zerstört bzw.
abgebaut. - Ein Mangel an Vitamin A führt bei den heutigen hochleistenden Milchkühen und Zuchtsauen zu einer geringen Bildung von Sexualhormonen
und damit zu einer geringeren Fruchtbarkeitsleistung. - Organisch gebundenes Mangan und Zink verbessern die Fruchtbarkeit.
- Der Anti-Oxidative-Complex (AOC) enthält natürliche Antioxidantien, die den oxidativen Stress minimieren und die Abwehrbereitschaft
der Tiere unterstützen.

Anwendung & Dosierung:
BIOMIN® BetaCarotin 7000 wird in der Fütterung von Hochleistungskühen und Zuchtsauen eingesetzt. Durch hohe Leistungen und durch Ganzjahressilagen kann der Bedarf an Provitamin A (Beta-Carotin) über das Grundfutter nicht ausreichend gedeckt werden.
Milchkühe:
50 – 85 g pro Tier/Tag, beginnend 3 Wochen vor der Abkalbung bis zur erneut festgestellten Trächtigkeit
Zuchtsauen:
40 g pro Tier/Tag vom Absetzen bis zur Feststellung der Trächtigkeit.
1 – 1,5 % des Alleinfuttermittels
Verpackung:
15 kg Sack
Fruchtbarkeit Milchkühe:
In einer wissenschaftlichen Studie mit 76 Kühen wurde der Effekt von Beta-Carotin auf die Fruchtbarkeitsleistung untersucht. Die Versuchsdauer erstreckte sich 21 Tage vor bis 70 Tage nach der Abkalbung. Mit dem Einsatz von Beta-Carotin stellte sich eine signifikante Verbesserung von Fruchtbarkeits- und Eutergesundheitsparametern ein.
Quelle: Bian et al., 2007: Journal of Animal and Feed Sciences, 16, Suppl. 2, 2007, 370–375
a,b signifikanter Unterschied (p<0,05)
